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Grundprinzipien

  • Wir arbeiten ambitioniert und qualitätsorientiert, aber nie auf Kosten der Freude und Begeisterung.
  • Wer im NABENE-Chor mitmachen will, die/der kann! Wir machen keine „Aufnahmeprüfung“. Wir fordern aber, dass Jede/r das für sie/ihn Mögliche und Nötige tut, um mit ihrer/seiner Stimme im NABENE-Chor einen Mehrwert zu bieten. Dies betrifft insbesondere die seriöse Vorbereitung auf die Proben.
  • Der konfessionelle Hintergrund ist für die Teilnahme unwesentlich, solange eine tolerante Grundhaltung gegenüber anderen Glaubensformen und Lebensarten vorhanden ist.
  • Wenn Jemandem Etwas nicht passt, klärt sie/er dies sofort und direkt mit den betroffenen Personen. Führt dies nicht zum Erfolg, wird die Situation mit der Chorleitung besprochen.
  • Im Sinne von “Melde nicht, dass der Wasserhahn tropft sondern dreh‘ ihn einfach zu!” engagiert sich Jede/r auf die ihr/ihm mögliche Weise für das Gesamtwohl des NABENE-Chors.
  • Informationen der Chorleitung lesen und berücksichtigen wir zeitnah.
  • Im Falle von Abwesenheiten von Proben/Konzerten informieren wir unverzüglich die Chorleitung, damit Lösungen gefunden werden können.

Lachen entspannt!

Humoristischer Ansatz, wie man sich in einem Chor am besten benehmen sollte um den grösstmöglichen Nutzen zu haben und zu bringen!

Dein Ego kommt im Chor einfach zu kurz? Mit diesen 10 goldenen Verhaltensregeln ist das Problem schnell aus der Welt:

  1. Du sollst als Chorsänger die Möglichkeit nutzen, beim Singen dein persönliches Profil hervorzuheben, besonders durch Lautstärke, eigenes Tempo und individuelle Textgestaltung. Lasse Dich darin keinesfalls durch kleinliche Besserwissereien des Dirigenten beirren!
  2. Noten, Pausen und ähnliche Zeichen dienen nur der grafischen Ausschmückung des Textes; ihre Beachtung kannst Du getrost Malern, Grafikern und sonstigen aussermusikalischen Kunstfreunden überlassen!
  3. Häufiges Fehlen bei Proben und Konzerten steigern deine Wertschätzung. Bedenke, dass du nach einiger Zeit als Rarität gefeiert wirst!
  4. Ob du 10 Minuten zu früh oder zu spät zur Probe kommst, ist reine Geschmackssache; als  “Zuspätkommer” hast du aber den grossen Vorteil, dass viel mehr Leute deine Anwesenheit zur Kenntnis nehmen! Beginne nach deiner Ankunft sofort mit dem Nachbarn eine Diskussion über allgemein interessierende Themen, wie Haus, Küche, Schule, Kinder, Politik und Ähnliches. Dies schafft ein gutes Arbeitsklima!
  5. Du solltest dich unmittelbar vor dem Einsatz kräftig räuspern. Es zeigt den Zuhörern an, dass es gleich losgeht. Deine Stimmbänder werden es dir überdies danken!
  6. Zögere nicht, den Einsatzton eines Liedes nach eigener Vorstellung selbst anzustimmen! Der Dirigent wird freudig aus dem reichhaltigen Angebot des Chores etwas Passendes aussuchen.
  7. Trage energisch dazu bei, dass neue Chormitglieder nicht vorlaut werden; sie sind vielmehr schon bei den ersten Proben auf den ihnen angemessenen Rang, der sich ausschliesslich nach den vor Ort abgeleisteten Dienstjahren bemisst, zurechtzustutzen.
  8. Sollte ein neues Stück in der Probe nicht auf Anhieb klappen, so beginne ohne Umschweife auf eigene Faust einzelne Passagen mit den Kollegen deiner Stimmlage zu üben! Es entlastet nicht nur den Chorleiter, sondern erzeugt zudem ein überaus reizvolles Tongemisch.
  9. Zögere nicht, beim Aufstellen, insbesondere vor Publikum, deinen Standplatz im Chor unter Einsatz aller verfügbaren taktischen Mittel zu erkämpfen und beharrlich zu verteidigen! Bedenke, dass die guten Plätze entweder ganz vorne oder ganz weit hinten sind. Örtliche Besonderheiten lassen sich oft strategisch als hervorgehobener Standpunkt oder – je nach deiner Persönlichkeitsstruktur – als Deckung nutzen.
  10. Spare niemals mit konstruktiver Kritik, vor allem, wenn es darum geht, Neuerungen einer kritischen Prüfung zu unterziehen! Originelle Beiträge, wie: “So ein Sche**s!”, “Das hat’s bei uns noch nie gegeben!”, ” Sche**slied!”  wirken motivierend und bewahren vor schlimmen Fehlentscheidungen.

Werden diese Tipps konsequent befolgt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen! 😉